Tag 5 - Marius Petipas Nussknacker [fr]

Der Schneeflocken-Walzer, die Zinnsoldaten, Königsmaus und Zuckerfee, … diese Figuren, die wir uns vorstellen, wie sie auf Tschaikowskys Notizblättern tanzen, kommen jedes Jahr zu Weihnachten in die Opernhäuser der ganzen Welt zurück.

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Von New York bis Moskau und von Paris bis Wien ist das Nussknacker-Ballett zu einem Klassiker geworden, das man gesehen haben muss.
Ein Meisterwerk des französischen Choreographen Marius Petipa, inspiriert von Alexandre Dumas‘ Geschichte eines Nussknackers, gehört zur ersten Liga des klassischen Balletts.
Marius Petipa wurde am 11. März 1818 in Marseille geboren und choreografierte dieses Ballett im Alter von 74 Jahren mit Hilfe von Lev Ivanov. Für die Musik gab er dem russischen Komponisten Tschaikowsky genaue Anweisungen.
Der Nussknacker wurde 1892 im Mariinsky-Theater in St. Petersburg uraufgeführt. Die Ballettvorführung erfreute sich höchsten Erfolgs, und Zuschauer aus der ganzen Welt drängten darauf, dem Zauber der Tänze beizuwohnen.
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Als Hommage an den Nussknacker nimmt die Pariser Oper im Mai 2019 das 1892 vorgestellte historische Diptychon wieder auf: Iolanta (Oper), gefolgt von dem Nussknacker (Ballett). Ein einziges Werk in der Inszenierung von Dmitry Tcherniakov: „Oper als Vorspiel zum Ballett, Ballett als Auflösung der Oper.“

Der Nussknacker wird in diesem Winter vom 25. Dezember bis 4. Januar an der Wiener Staatsoper präsentiert.

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Dernière modification : 28/11/2018

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