Tag 1 [fr]

Erhalt der biologischen Umwelt, Schutz der Ozeane und der durch illegalen Handel bedrohten Arten, Kampf gegen die Meeres- und Luftverschmutzung und die Bekämpfung von Entwaldung : Frankreich setzt sich aktiv für den Schutz unserer Umwelt ein. 

Die grüne Diplomatie
Da das Klima und die Umwelt aber nicht an Landesgrenzen aufhören, wird oft auch auf internationaler Ebene über dieses Thema beraten. Frankreich leistet einen aktiven Beitrag zu den Anstrengungen der Weltgemeinschaft und betreibt eine umfassende Außenpolitik, um auf die dringende Klima- und Umweltkrise zu reagieren.
Doch auch national verfolgt Frankreich eine ehrgeizige Klimapolitik. Sinnbildlich dafür ist der berühmte Ausspruch von Präsident Chirac 2002: „Unser Haus brennt und wir schauen weg.“ Frankreich sieht nicht weg, sondern engagiert sich auf allen Ebenen. Es verfügt seit Jahren über eine nationale Strategie für biologische Vielfalt und war auch beispielsweise das erste europäische Land, das den Elfenbeinhandel verboten hat. 

Das französische Engagement zum Erhalt der Natur wird von den staatlichen Institutionen auch im Alltag gelebt, so auch an der französischen Botschaft in Österreich.

Die grüne Botschaft
Neben dem Botschaftsgebäude selbst beziehen auch die anderen Niederlassungen in Wien (Ständige Vertretung bei den Vereinten Nationen und bei der OSZE, Institut français, Wirtschaftsabteilung, Tourismusabteilung, Business France und das Lycée Français de Vienne) ihre Energie zu 100% aus erneuerbaren Quellen. Zudem wird auch ständig daran gearbeitet, den Energieverbrauch durch simple Gesten wie das Abdrehen des Lichts zu senken.
Auch in puncto Mobilität ist die Botschaft um Umweltschutz und eine Senkung der Treibhausgasemissionen bemüht: Der botschaftseigene Kleintransporter ist ein Elektrofahrzeug und die Botschaft verfügt auch über ein eigenes Fahrrad, dessen sich die MitarbeiterInnen bedienen können, wenn Sie ein Termin außerhalb der Botschaft haben.
Zum Wohl der Umwelt wird nur gedruckt, was auch notwendig ist, und es wird strengstens auf Mülltrennung geachtet. Zurzeit gibt es auch ein Projekt, um auf natürliche Reinigungsmittel umzusteigen, wie beispielsweise Marseiller Seife, Lavendelöl und Essig. Und auch die Botschaftsküche arbeitet etwa mit einem lokalen Fleischer und Spargellieferanten zusammen und ist darum bemüht, regional und saisonal einzukaufen.

Der Adventkalender
Die französische Botschaft in Österreich widmet ihren nunmehr traditionellen Adventkalender dieses Jahr dem Thema Umweltschutz. Auch wenn das zu dieser Jahreszeit ehrgeizig scheinen mag, macht diese Themenwahl aufgrund unserer Schwerpunktsetzung auf Umwelt und Klima und vor dem Hintergrund der anstehenden wichtigen Treffen absolut Sinn (One Planet Summit, Kongress der IUCN, COP 26, Französische EU-Ratspräsidentschaft 2022 etc.).
Entdecken Sie also gemeinsam mit uns bis zum 24. Dezember Initiativen, Personen, Unternehmen, Rezepte und Ideen aus Frankreich wie aus Österreich, die Ihnen – so hoffen wir – die gesamte Adventszeit hinweg als Inspiration dienen werden.
Zudem bietet Ihnen die Botschaft die Gelegenheit, jeden Tag eine Trinkflasche in den Farben der Botschaft zu gewinnen. 100 % made in France, 100 % ökologisch, leicht und nachhaltig wird sie das ganze Jahr über Ihr stilvoller Begleiter sein.
Also an die Tastaturen, fertig, los!

JPEG Wollen Sie Ihr Glück auf eine Trinkflasche in den Farben der Botschaft versuchen ? Beantworten Sie hierfür folgende Frage:

> Was hat Frankreich als erstes europäisches Land verboten? <

Senden Sie Ihre Antwort unter Angabe Ihres vollständigen Namens und Ihrer Telefonnummer per E-Mail mit Betreff „Adventkalender Tag1“ an presse(at)ambafrvienne.at zu.

Bonne chance!

Die vollständige Teilnahmebedingungen sind hier zu lesen.

Dernière modification : 30/11/2020

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