Kolloquium „Smart Cities“ (12.10.16 – 13.10.16) [fr]

Kolloquium „Smart Cities“: Innovation im Dienste der intelligenten Stadt (12.10.16 – 13.10.16)

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Das Institut Français d’Autriche hat von 12. Bis 13. Oktober 2016, in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Klimafonds ein Kolloquium zum Thema „innovative Technologien im Dienste der intelligenten Stadt“ organisiert.

Am ersten Tag waren französische, österreichische und internationale Vertreter von Firmen, Forschungseinrichtungen und Behörden auf dem Diskussionspodium und stellten sich den Fragen des zahlreich erschienenem und sehr interessierten Publikums.

Eine Woche nach der Ratifizierung des Pariser Klima-Abkommens durch die Europäische Union erinnerte Botschafter Pascal Teixeira da Silva bei dieser Gelegenheit an die wesentliche Rolle der lokalen Behörden im Kampf gegen den Klimawandel. Über 50% der Weltbevölkerung lebt heute in Ballungszentren – bis 2050 werden es fast 2/3 sein – sie produzieren an die 70% der weltweiten Kohlenstoff Emissionen.

Mobilität und Energie, Wasserwirtschaft und Kooperationen zwischen intelligenten Städten

Mobilität und Energie standen am Vormittag zur Diskussion – die Gespräche moderierte Birgit Ginzler (Smart City Agency TINA Vienna) und Waltraud Schmid (Energy Center TINA Vienna). Die Mitwirkenden (siehe Programm) kamen aus den Reihen der Stadtverwaltungen (Wien, Lyon confluence, Europetropolis Strasbourg) und der Wirtschafts- und Wissenschaftspartner: Kommunalkredit Austria AG, Thales Austria, Colas, Wiener Stadtwerke, Tenerrdis Energy, Schneider Electric Austria, IBO, Fibres-Energivie Cluster und DG Energie der EU-Kommission.

Am Nachmittag moderierte Jan Dictus (GOJA Consulting for Environment and Sustainable Development) die Diskussionsrunde, an der Forscher (Ecole des Mines de Nantes, BOKU Wien, Slovak University of Technilogy Bratislava), innovative Betriebe (Green4cities, AIT Austria) und Institutionen (ADEME, DG Forschung und Innovation der EU-Kommission, UNECE, OiER, POCACITO project) teilgenommen haben.

Abschließend kam es zu einem von Business France, der WKÖ/Advantage Austria und der FFG organisierten Treffen, bei dem sich alle Teilnehmer näher kennen lernen konnten.

Den Tag darauf, am Vormittag des 13. Oktober, organisierte der österreichische Klima- und Energiefonds die Besichtigung des Forschungszentrums „Wien Aspern Seestad“.

Link zum Projekt zwischen Wien, Münschen und Lyon: SmarterTogether

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Dernière modification : 12/09/2017

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